4. Unterrichtsentwurf in Textilgestaltung und Lernbehindertenpädagogik
1. schriftliche Unterrichtsplanung für den 4. Besuch im Fach Textilgestaltung und in der Fachrichtung Sondererziehung und Rehabilitation der Lernbehinderten
Name: Maren Langel
Adresse:
Schule: Datum: 07.04.2005
Zeit: 9.00 – 9.40 Uhr
Klasse: 6a ( 6 Mädchen, 10 Jungen)
Ausbildungslehrer:
Fachleiterin:
Fach: Textilgestaltung
Förderschwerpunkt: Lernen
1.2 Thema der Stunde
„Wir lernen das Marmoriermuster –Spitzen – kennen!“
1.3 Ziele der Stunde im Fach und Förderschwerpunkt
Die Schüler sollen ein Marmoriermuster herstellen und sowohl auf die korrekte Haltung des Zahnstochers als auch auf die Ziehgeschwindigkeit achten.
Die Schüler sollen in der Fähigkeit eine schriftliche Arbeitsanweisung strukturiert auszuführen gefördert werden, indem sie eine mehrteilige Arbeitsanweisung mit Hilfe der Strukturierungshilfen bearbeiten.
1.3.1 Zielorientierte Handlungsschritte
Die Schüler sollen …
Fach
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Förderschwerpunkt
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Während der Einstiegsphase
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- ein marmoriertes Papier anschauen, das mit dem Marmoriermuster versehen ist.
- fünf mögliche Muster anschauen
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- den Verlaufsplan der Reihe lesen und so eine Vorstellung über Thema der Stunde erhalten.
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Während der Erarbeitungsphase
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- nach dem Lesen erkennen, welches Muster heute verwendet wird.
- noch einmal die Bedeutung des langsamen und sorgfältigen Arbeitens und die korrekte Haltung des Zahnsstochers erkennen
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- exemplarisch eine Arbeitsanweisung lesen und mit eigenen Worten wiederholen, um sie zu verinnerlichen
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Während der Durchführungsphase
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- das vorgegebene Ziehmuster nachmachen.
- auf die richtige Arbeitsgeschwindigkeit achten.
- angemessene Farbmenge verwenden.
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- die Arbeitsanweisung sorgfältig lesen.
- die Arbeitsanweisung umsetzen.
- die Durchführung jedes Arbeitsschrittes durch Abharken dokumentieren.
- falls Hilfestellung benötigt wird, LAA oder Lehrer durch Melden kontaktieren.
- die Marmorierpapiere auf blaue Folie legen und auf den Boden im Klassenzentrum legen.
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Während der Reflexionsphase
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- die fertigen marmorierten Papiere betrachten und achten, ob die Kriterien eingehalten worden sind.
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- die Einhaltung des Arbeitsauftrags überlegen, indem sie sehen, ob sie alles abgeharkt haben.
- besprechen, welche Arbeitsschritte ihnen leicht bzw. schwer gefallen sind.
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1.3.2 Differenzierungsmaßnahme
Damit alle Schüler das Ziel erreichen, können die Marmoriermuster groß oder feiner nachgearbeitet werde. Bljerim, Samir, Fabian, Angelique erhalten als Methodendifferenzierung ein Gitternetz als Vorlage, das unter den Marmorierrahmen gelegt werden muss, da sie sonst die Punkte nicht gleichmäßig verteilen. Bljerim, Samir erhalten eine Ziehmustervorlage, da sie zusätzlich zur verbalen Äußerung eine Visualisierung brauchen.
Indem die Schüler unterschiedliche Arbeitsaufträge erhalten findet eine Differenzierung statt. Bljerim, Samir, Blerentina, Yasmin erhalten vereinfachte Arbeitsaufträge, da die Schüler Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben, Schlüsselwörter werden markiert. Die schriftlichen Arbeitsaufträge erhalten zusätzlich zum Text teilweise bildliche Abbildungen.
Marmorieren mit Farben und Ziehmustern auf unterschiedlichen Untergrund / Material
1.5 Zielschwerpunkt im Fach / Förderschwerpunkt
Die Schüler sollen ein Werkverfahren zur Flächengestaltung – Marmorieren –kennenlernen und feststellen, dass faszinierende, kreative Farbspiele und – strukturierungen auftreten können.
Die Schüler sollen die Strategie erlernen, anhand eines Arbeitsplans Schritt für Schritt vorzugehen. Auf diese Weise können sie ihr Lern- und Arbeitsverhalten verbessern und ihre Lern- und Arbeitsorganisation erweitern, um in ihren kognitiven Fähigkeiten weiter gefördert zu werden.
1.6 Aufbau der Reihe
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UE
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Thema der Stunde
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Ziel
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1.
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Bauen des Marmorierrahmens
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Die Schüler sollen die Folie so an einem Holzrahmen mit Reißzwecken befestigen, dass eine Kleistermulde entsteht.
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2.
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Farbexperiment
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Die Schüler sollen Marmorierfarben auf Kleister auftragen und dabei feststellen, dass Farben unterschiedlich miteinander reagieren können.
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3.
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Farbexperiment
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Die Schüler sollen mit Farben und Zahnstocher experimentieren und dabei feststellen, dass Farbwahl, Farbauftrag das Ergebnis beeinflussen.
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4.
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Marmoriermuster – Stern
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Die Schüler sollen ein Marmoriermuster durch Verziehen der Farben herstellen und dabei den Zahnstocher senkrecht halten.
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5.
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Marmoriermuster – Welle
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Die Schüler sollen ein Marmoriermuster herstellen und den Zahnstocher in der richtigen Tiefe eintaufen.
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6.
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Marmoriermuster – Schlange
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Die Schüler sollen ein Marmoriermuster herstellen und in angemessener Geschwindigkeit arbeiten.
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7.
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Marmoriermuster – zickzack
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Die Schüler sollen ein Marmoriermuster herstellen und sowohl auf die korrekte Haltung des Zahnstochers als auch auf die Ziehgeschwindigkeit achten.
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Die Schüler sollen in der Fähigkeit eine schriftliche Arbeitsanweisung in der richtigen Reihenfolge auszuführen gefördert werden, indem sie eine mehrteilige Arbeitsanweisung mit Hilfe von Strukturierungshilfen bearbeiten.
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8.
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Marmoriermuster – Schnecke
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Die Schüler sollen ein Marmoriermuster herstellen und auf die korrekte Haltung, die richtige Tiefe des Eintaufens des Zahnstochers und auch auf die Ziehgeschwindigkeit achten.
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9.
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Kombination von zwei Marmoriermustern
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Die Schüler sollen ein Papier selbstständig nach zwei gewählten Marmoriermustern herstellen.
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10.
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Herstellen eines eigenen Musters
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Die Schüler sollen selbständig ein Papier durch Marmorieren gestalten.
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11.
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Kugeln marmorieren
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Die Schüler sollen die Marmoriertechnik auf Gegenstände ( Kugeln) übertragen lernen.
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12.
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Gegenstände marmorieren
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Die Schüler sollen verschiedene Gegenstände marmorieren und mögliche Schwierigkeiten feststellen.
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1.7 Darstellung der Lernausgangslage
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A.
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B.
|
B.
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F.
|
F.
|
H.
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M.
|
M.
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N.
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S.
|
S.
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T.
|
T.
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X.
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Y.
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Zielschwerpunktbezogene Lernvoraussetzungen im Fach
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Kleister einfüllen
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Mustervorlage Gitternetz benutzen
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Ziehmuster nachmalen
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++
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+++
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Zahnstocher senkrecht halten
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++
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++
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++
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++
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Blasen zerstoßen
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+
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+
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Farbwahl
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+
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+
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+++
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Farben vorsichtig auftragen
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+
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++
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+
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Papier gleichmäßig auflegen
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+
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Papier abnehmen
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+
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+
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++
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Papier vorsichtig abwaschen
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+
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+
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+
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++
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+
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++
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+
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++
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Papier flach zum Trocken hinlegen
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+
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|
+
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++
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+++
|
++
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++
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+++
|
+
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+++
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++
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++
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++
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Zielschwerpunktbezogene Lernvoraussetzungen im Förderschwerpunkt
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kann bildlich dargestellte Arbeitschritte umsetzen
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+++
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+++
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+++
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kann bildlich dargestellte Arbeitschritte verbalisieren
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+
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+
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-
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+
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++
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+
|
+
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+
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++
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kann sich selbständig Material holen
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++
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++
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++
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+++
|
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++
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|
++
|
++
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kann selbständig Material wegbringen
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+
|
+
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++ ~
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+++
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+++
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+++
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+++
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+++
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+
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+++
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++
|
++
|
+++
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erkennt Reihenfolge der Arbeitsschritte
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+
|
+
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-
|
+
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+++
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+++
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+++
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+++
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++
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++
|
-
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+
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++
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+++
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++
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versteht Bedeutung einer Schrittabfolge
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+
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++
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+
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+
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+
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++
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kann selbstständig arbeiten
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-
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++
|
-
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++
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++
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++
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+
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++
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+++
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+++
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++(+)
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kann eigene Arbeit kontrollieren
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++
|
++
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-
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+++
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+++
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++
|
++
|
+++
|
++
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++(+)
|
-
|
-
|
+++
|
+++
|
++
|
|
kann schriftliche Arbeitsaufträge umsetzen
|
++
|
-
|
-
|
++
|
++
|
++
|
+(+)
|
+++
|
+
|
++
|
+ ~
|
-
|
+++~
|
++
|
++
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allgemeine Lernvoraussetzungen
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Frustrationstoleranz
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+
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++
|
-
|
++
|
+
|
+
|
++
|
++
|
++(+)
|
++(+)
|
+
|
++
|
+++
|
+++
|
++
|
|
Ausdauer
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++
|
++
|
-
|
++ ~
|
+++
|
++ ~
|
++ ~
|
+++~
|
++
|
+++
|
-
|
+++
|
++ ~
|
+++~
|
+++
|
|
Konzentration
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+
|
+
|
+
|
++
|
+++
|
+++
|
++
|
++ ~
|
++
|
+++
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+~
|
+++
|
++
|
+++
|
++
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|
Anweisungsverständnis
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+
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+
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-
|
++
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+++
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+++
|
++
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+++
|
++
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++
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+
|
+
|
++
|
++
|
++
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positives Sozialverhalten
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-
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++
|
-
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+
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-
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++
|
++
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++~
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++
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+++
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-
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++
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++(+)
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++
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++
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Erläuterungen:
+++ = Fähigkeit vorhanden
++ = Fähigkeit teilweise vorhanden
+ = Fähigkeit kaum vorhanden
~ = abhängig von Tagesform
- = Fähigkeit nicht vorhanden
1.7.1 Ergänzungen zur Lernausgangslage
S. zeigt häufig situationsabhängig unterschiedliches Verhalten. Wenn er z. B. den Sinn einer Aufgabenstellung nicht einsieht, reagiert er häufig in seiner Wortwahl unangemessen. Sein Verhalten ist insgesamt grenzüberschreitend. Dieses Verhalten zeigt er sowohl Mitschülern als auch Lehrpersonen gegenüber. Maßnahmen:
-
- Seine unangemessenen Bemerkungen ignorieren, positive Verstärkung seiner eigenen Leistung
- bei unzumutbaren Störungen des Unterrichtsgeschehens wird er in der Nachbarklasse weiterarbeiten müssen, um die Mitschüler zu schützen. Dort soll er aufschreiben, warum er die Klasse verlassen muss.
B. zeigt eine große Schwäche in seinen Sprach- Lese- und Rechtschreibleistungen. Es kommt häufig zu einer Störung des Unterrichtsgeschehens, falls er die Aufgabenstellung unzureichend begreifen kann. Maßnahmen:
-
- Sollte er nicht mit der Durchführung des Arbeitsauftrags beginnen, wird LAA oder Mentor mit ihm gemeinsam den ersten Schritt erneut erarbeiten.
- Zeigt er aber aggressives oder verbal unangemessenes Verhalten kann er in der Nachbarklasse weiterarbeiten und ort aufschreiben, warum er die Klasse verlassen musste.
F. ist ein Schüler der einige Wochen nach Schuljahresbeginn von Klasse 4 in Klasse 6 hochgestuft worden ist, obwohl er erst im vierten Schulbesuchsjahr ist. Das Ziel sollte eine mögliche Rückschulung zur Regelschule sein. Sein Sozialverhalten ist gekennzeichnet durch verbal oder körperlich unangemessene Attacken gegenüber seinen Mitschülern. Auch gegenüber Lehrkräften zeigt sich, wenn auch in abnehmenden maße, dieses Verhalten. Maßnahme:
-
- Wenn er nicht auf Hinweise bezüglich seines unangemessenen Verhaltens reagieren sollte, dann geht er in die Nachbarklasse und soll dort aufschreiben, wie er sich verhalten hat und wie er sich richtig verhalten muss.
1.8 Verlaufsplanung
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Phase / Zeit
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Unterrichtsaktivitäten
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Sozial-/Organisationsformen
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Didakt.-method. Kommentar
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Medien
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Einstieg ca. 2 min
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Verlaufplan der Reihe lesen
LAA hängt marmoriertes Papier mit dem heutigen Muster an die eine Tafel und 5 mögliche Mustervorlagen an die andere Tafel
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gelenktes Unterrichtsgespräch
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Information über Inhalt der Stunde
Einstimmung in das Thema durch stummen Impuls: ein marmoriertes Papier mit einen Muster Motivation über Stundenthematik
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Verlaufspan der Reihe
Tafel marmoriertes Papier fünf Mustervorlagen
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Erarbeitung ca. 13 min
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LAA legt exemplarisch Arbeitsauftrag auf Tageslichtprojektor
jeder Arbeitsschritt wird gelesen und besprochen
LAA weißt auf die Einhaltung der Schritte hin
LAA weißt auf sorgfältiges und langsames Arbeiten hin
LAA erklärt, dass die Arbeitsaufträge der einzelnen Schüler auf den Tischen bereit liegen
LAA gibt Bearbeitungszeit an
Schüler gehen zu ihren Gruppentischen
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gelenktes Unterrichtsgespräch
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Fokussierung der Aufmerksamkeit
Veranschaulichung und Klärung der Arbeitschritte
Transparenz für die Kriterien der Reflexion
Differenzierungen nennen für die einzelnen Schüler
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Tageslichtprojektor Arbeitsauftrag
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Durchführung ca. 15 min
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Schüler arbeiten nach ihrem Tempo
LAA weist auf die Arbeitschritte hin, wenn sie nicht eingehalten werden
LAA weist auf das Ende der Bearbeitungszeit hin
Schüler nehmen Arbeitsauftrag mit an Platz
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Schüler arbeiten an ihren Plätzen
besorgen sich selbständig Material
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Hilfestellung durch LAA
Umsetzung der Arbeitsschritte ggf. Hinweise der LAA/ des Mentors auf die Umsetzung der Arbeitsschritte
Differenzierung: Schüler die schon schneller fertig sind, können ihren Platz aufräumen
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Marmoriermaterialien Arbeitsauftrag
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Reflexion ca. 10 min
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LAA würdigt Arbeiten und fragt nach der Einhaltung der Kriterien
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Unterrichtsgespräch
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Reflexion über Einhaltung der Schritte
Kurze Würdigung der Ergebnisse
Abschluss der Stunde
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fertige Marmorierpapiere Arbeitsauftrag
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1.9 Literaturverzeichnis
- Krebs Doris: Textilgestaltung. Staubfänger- Nein, danke! Buch Verlag Kempen. Kempen 2003
- Lammèr Jutta: Das große Ravensburger Handarbeitsbuch. Otto Maier Verlag. Ravensburg 1971
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden 1+2. Scriptor. Frankfurt am Main.
- Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW: Richtlinien für die Schule für Lernbehinderte in NRW, unveränderter Nachdruck. Düsseldorf. Ritterbach 2000
- Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW: Richtlinien für die Schule für Lernbehinderte in NRW- textiles Gestalten, unveränderter Nachdruck. Düsseldorf. Ritterbach 2000
- Textilstunde: ALS Verlag: Frankfurt am Main
- Wierz, Jakobine: Aber ich kann doch gar nicht textil gestalten! Verlag an der Ruhr. Mühlheim an der Ruhr 2002
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