3. Unterrichtsentwurf in Lernbehindertenpädagogik und 2. Unterrichtsbesuch im Hauptseminar
1. schriftliche Unterrichtsplanung für den 3. Besuch in Lernbehindertenpädagogik und den 2. Besuch im Hauptseminar
1.1 formale Angaben
Name: Maren Langel Adresse:
Schule:
Datum: 14.12.2004 Zeit: 9.00 – 9.40 Uhr
Klasse: 4a (6 Mädchen, 9 Jungen) Ausbildungslehrerin: Fachleiterin:
Trägerfach: Textilgestaltung
1.2 Thema der Stunde
„Wir sprechen uns ab!“
1.3 Ziel der Stunde
Die Schüler sollen ihre Fähigkeit zu kooperativem Handeln innerhalb der Partnerarbeit ausbauen, indem sie die neu eingeführte Regel „Wir sprechen uns ab“ als sinnvoll erfahren und einhalten.
1.3.1 Zielorientierte Handlungsschritte
Die Schüler sollen das Ziel der das Ziel der Stunde erreichen, indem sie während der Einstiegsphase
- die Regel „Wir sprechen uns ab!“ sehen
- die Regel lesen
während der Erarbeitungsphase
- den Sinn der Regel erklären, indem sie die Voraussetzungen für die Regel zuordnen
- die Regel für die einzelnen Arbeitsschritte erklären sollen
- markieren, bei welchen Schritten dir Regel besonders wichtig ist
während der Durchführungsphase
- die Regel befolgen, besonders bei den wichtigen Schritten, die markiert sind
während der Reflexion
- über die Einhaltung der Regel bei sich selber und bei ihrem Partner reflektieren
1.3.2 Zieldifferenzierung
Einige der Kinder sollen erst lernen, einen Wunsch zu äußern. Da dies als Teilkompetenz für die Regel „Wir sprechen uns ab“ dient. Jennifer und Fatima sollen lernen, einen Wunsch im Satzmuster zu formulieren. Can, Emine, Ramona und Timo sollen lernen, dass Wünsche keine Befehle sind, die befolgt werden müssen.
1.4 Thema der Reihe
Absprachen helfen bei der Partnerarbeit!
1.5 Zielschwerpunkt im Förderbereich
Soziabilität ►Förderung der Kooperationsfähigkeit ►Förderung des kooperatives Handeln ►Förderung der Fähigkeit zur Partnerarbeit ►Regel zur Partnerarbeit erlernen und einhalten „Wir sprechen uns ab!“
1.6 Aufbau der Reihe
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UE
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Inhaltsthema der Stunde
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Ziel im Fach
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Förderthema der Stunde
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Ziel im Förderbereich
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1.
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Einführung ins Kordel drehen
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Die Schüler sollen in die Technik des Kordel drehens eingeführt werden, indem sie zuerst mit Springseilen, dann mit dicker Wolle und dann erst mit dünner Wolle Kordeln drehen.
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Zu zweit geht’s leichter!
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Die Schüler sollen in ihrer Kooperationsfähigkeit, spezifischer in ihrem partnerschaftlichem Handeln, gefördert werden, indem sie die Arbeit zu zweit als sinnvoll und vorteilhaft erfahren.
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2.
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Vertiefung der Technik des Kordel drehens
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Die Schüler sollen mit dünner Wolle Kordeln drehen.
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Wir sprechen uns ab!
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Die Schüler sollen ihre Fähigkeit zu kooperativem Handeln innerhalb der Partnerarbeit ausbauen, indem sie die neu eingeführte Regel „Wir sprechen uns ab“ als sinnvoll erfahren und einhalten.
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3.
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Bekleben des Weihnachtsmotivs mit der Kordel
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Die Schüler sollen mit zwei Farben Kordeln drehen, dabei sollen sie die Farbwahl berücksichtigen für ihr Motiv.
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Wir halten uns an die Absprachen!
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Die Schüler sollen ihre partnerschaftliche Handlungskompetenz erweitern, indem sie bei der Partnerarbeit eine Absprache einhalten und die Arbeit dann ausführen.
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4.
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Neue Kordel drehen und wieder fest kleben.
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Die Schüler sollen unterschiedliche Wollstärken verwenden, um festzustellen, welche Wolle sich besser drehen lässt.
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Wir tauschen die Rollen und halten uns wieder an die Absprachen!
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Die Schüler sollen ihre partnerschaftliche Handlungskompetenz verbessern, indem sie die Rollen tauschen und nun die Absprachen des Partners einhalten müssen.
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1.7 Darstellung der Lernausgangslage bezogen auf das Ziel der Stunde
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A.
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C.
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D.
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D.
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D.
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E.
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F.
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J.
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M.
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M.
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M.
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R.
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R.
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T.
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V.
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Lernvoraussetzungen (bezogen auf Stundenziel)
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Regelverständnis
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+
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+
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+
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Akzeptieren des Partners
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++ ~
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+
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Abspra-chen treffen
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Wünsche äußern
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-
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+
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+
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Zuhören
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gemeinsam entschei- den
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++ ~
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Absprachen einhalten
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Arbeit gemeinsam durchführen
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+(+)
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+++ ~
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+
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+++ ~
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Arbeit gemeinsam beenden
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+
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+
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?
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fachliche Lernvoraussetzungen
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versteht die Arbeitsschritte
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+
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beachtet Reihenfolge der Arbeitsschritte
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+
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++
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++(+)
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kordeln
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knoten
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?
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aufkleben
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+(+)
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?
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Kreis legen
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++
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?
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allgemeine Lernvoraussetzungen
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Sinnentnehmendes lesen
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+
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++
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++
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?
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arbeitet zielgerichtet
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++
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++
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+
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++
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++
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++
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++
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?
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+
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++
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konzentriertes Arbeiten
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++
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++
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+++
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+
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+ ~
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+++
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+++
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+++
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+++
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++
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++
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++ ~
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?
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+ ~
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+
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Ausdauer
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+
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++
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++
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+
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++
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++
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++
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++
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++
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++
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++
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?
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+
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++
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Angemessenes Sozialverhalten
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++
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+
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+++
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+
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+
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+
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+++
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+++
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+++
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++
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++
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+
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?
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+
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+
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Erläuterungen: +++ = Fähigkeit vorhanden
++ = Fähigkeit teilweise vorhanden
+ = Fähigkeit kaum vorhanden
~ = abhängig von Tagesform
- = Fähigkeit nicht vorhanden
1.7.1 Ergänzungen zur Lernausgangslage
Die Arbeitsformen der Partner- und Kleingruppenarbeit sind den Schülern bekannt, werden aber noch nicht optimal umgesetzt, zumal einige neue Kinder zu Beginn des Schuljahres in die Klasse gekommen sind, die mit Partnerarbeit noch wenig Erfahrung haben. Manche Schüler sind je nach Tagesform nicht bereit, sich auf ein bestimmtes Kind einzulassen. Aus diesen Gründen habe ich die Kinder ihren Partner frei wählen lassen. Falls in dieser Stunde ein Schüler fehlen sollte, muss einer alleine arbeiten. A. ist sehr stark verlangsamt. Er muss immer wieder angehalten werden, die Arbeit fortzuführen. Deshalb hat Partnerarbeit für ihn den Vorteil, dass er sich an das Tempo halten muss, dass sein Partner vorgibt. D. fühlt sich immer angesprochen. Er kümmert sich immer um andere. Deshalb wird darauf geachtet, dass er sich nur um sich selber kümmern soll. Aufgrund seines extremen Bewegungsdrangs muss er immer wieder angehalten werden, an seinem Platz zu bleiben und dort zu arbeiten, um nicht die anderen Schüler von der Arbeit abzuhalten. Er wird erst erinnert werden, am Platz zu bleiben, wenn das nicht geschieht, wird es erneut ermahnt und dann daran erinnert, dass er dann mit seinem Partner im Nebenraum weiterarbeiten kann, um die anderen Kinder nicht zu stören. Bei erneutem Verstoß wird die Gruppe dann in den Nebenraum gesetzt. T. beschäftigt sich gerne mit anderen Dingen, als dem Unterricht. Deshalb ist bei ihm darauf zu achten, dass er seine Arbeit erledigen wird. Falls er andere Kinder stören sollte, wird er daran erinnert, dass er sich nur um seinen Partner kümmern soll. Außerdem fällt es ihm noch sehr schwer, eigene Wünsche und Bedürfnisse zurückzustellen. Schnell wird er dann aggressiv und versucht, Befehle zu erteilen. Deshalb soll er sich mit der Karte „Ich möchte…“ daran erinnern, welches Ziel er heute verfolgen soll. E. verhält sich ähnlich. Sie wird schnell bockig und verweigert dann jede Art der Arbeit, wenn sie ihre Wünsche nicht umsetzen kann. Deshalb muss sie immer wieder angehalten werden, weiterzumachen. Dies geschieht durch Zureden! R. ist sehr dominant. Ihr fällt es auch noch schwer, dass ihre Wünsche nicht immer berücksichtigt werden können. Sie muss noch lernen, dass Wünsche keine Befehle sind. J. fällt es aufgrund ihres geringen Wortschatzes sehr schwer, ihre Interessen zu äußern. Deshalb ist es für sie erst einmal wichtig, Wünsche zu formulieren. Dies gilt ebenso für F.. C. sieht seinen Partner als eine Person, die man befehligen kann. Er muss auch erst lernen, dass wünschen nicht gleichzusetzen ist mit Befehle erteilen. R. ist am 8.10.2004 in die Klasse gekommen. Zu diesem Jungen kann ich kaum Aussagen über seine Lernvoraussetzungen machen, da er selten zur Schule kommt. Seit dem 12.11.2004 fehlt er permanent.
1.8 Verlaufsplanung
Da die zweite Stunde nur 40 min lang ist, werde ich noch 5 min von der Pause verwenden.
| Phase / Zeit |
Unterrichtsaktivitäten |
Sozial-/Organisationsformen |
Didakt.-method. Kommentar |
Medien |
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Einstieg
ca. 2 min
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LAA hängt Regel an Tafel
Schüler sehen und lesen das Plakat mit der Regel |
gelenktes Unterrichtsgespräch |
Einstimmung in das Thema
Motivation über Stundenthematik |
Regelplakat
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Erarbeitung
ca. 13 min |
Regel soll von einem Schüler vorgelesen werden
Regel soll erklärt werden, indem die Voraussetzungen für die Regel von den Schülern zugeordnet werden
LAA legt Folie auf Tageslichtprojektor
Schüler sehen die Arbeitsschritte, sollen erklären, warum die Regel so wichtig ist bei den Arbeitschritten
Die Schritte, bei denen sie sich absprechen müssen, werden auf der Folie markiert.
Zettel mit den Arbeitschritten werden für jeden Schüler ausgeteilt.
Die Schüler sollen auch auf ihren Blättern markieren.
LAA gibt Bearbeitungszeit an |
gelenktes Unterrichtsgespräch |
Zieltransparenz
Veranschaulichung und Klärung der Regel
Fokussierung der Aufmerksamkeit
Verdeutlichung für die Schüler, damit sie es auch bei der Partnerarbeit beachten.
Unterstreichen dient für sie als Gedankenstütze auf ihren Zetteln
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Arbeitsschritte auf Folie Regelplakat Tageslichtprojektor
Textmarker |
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Durchführung
ca. 15 min |
Partner machen an ihren Plätzen mit ihrer Arbeit weiter
LAA/Mentorin steht bei Rückfragen zur Verfügung
LAA weist auf das Ende der Bearbeitungszeit hin
LAA sammelt die Arbeiten ein
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Schüler arbeiten in Partnerarbeit an ihren Plätzen falls jemand fehlen sollte, arbeitet einer alleine
holen sich selbstständig Arbeitsmaterial
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Umsetzung der Arbeitschritte ggf. Hinweise der LAA auf die Umsetzung der Arbeitsschritte
Umsetzung der Regel ggf. Hinweise der LAA auf die Umsetzung der Regel helfen sich gegenseitig
erneute Fokussierung der Aufmerksamkeit
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verschiedene Wollstärken Papier mit Weihnachtsmotiven Schere Kleber Regelplakat
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Reflexion
ca. 10 min |
LAA fragt nach der Einhaltung der Regel LAA fragt nach Problemen bei der Einhaltung der Regel
LAA würdigt die Arbeiten |
Unterrichtsgespräch |
Reflexion über Einhaltung der Arbeitschritte Kurze Würdigung der Ergebnisse
Abschluss der Stunde |
Arbeiten der Schüler Regelplakat Arbeitschritte auf Folie
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1.9 Literaturverzeichnis
- Bildungsbörsespecial: http://www.111er.de/lexikon/begriffe/partnera.htm
- G. Einecke: thttp://www.fachdidaktik-einecke.de/7_unterrichtsmethoden/partnerarbeit_neu.htm
- KMK: http://www.kmk.org/schul/home.htm?schwerp
- Krebs Doris: Textilgestaltung. Staubfänger- Nein, danke! Buch Verlag Kempen. Kempen 2003
- Lammèr Jutta: Das große Ravensburger Handarbeitsbuch. Otto Maier Verlag. Ravensburg 1971
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden 1+2. Scriptor. Frankfurt am Main.
- Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW: Richtlinien für die Schule für Lernbehinderte in NRW, unveränderter Nachdruck. Düsseldorf. Ritterbach 2000
- Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW: Richtlinien für die Schule für Lernbehinderte in NRW- textiles Gestalten, unveränderter Nachdruck. Düsseldorf. Ritterbach 2000
- Dr. Manfred Rosenbach: http://bebis.cidsnet.de/weiterbildung/sps/allgemein/bausteine/gestaltung/partnerarbeit.htm
- Textilstunde 56: ALS Verlag: Frankfurt am Main
- Wierz, Jakobine: Aber ich kann doch gar nicht textil gestalten! Verlag an der Ruhr. Mühlheim an der Ruhr 2002
- http://www.kmk.org/schul/home.htm?schwerp
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