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1. schriftliche Unterrichtsplanung vorgelegt zur unterrichtspraktischen Prüfung

 

1. schriftliche Unterrichtsplanunvorgelegt zur unterrichtspraktischen Prüfung gem. § 34 OVP vom 11. November 2003 im Rahmen der zweiten Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik

1.1      formale Angaben

Name:                                    Maren Langel

Adresse:                            

Schule:                                
           
Datum:                                   27.09.2005

Zeit:                                        8.45 – 9.30 Uhr

Lerngruppe:                          5a ( 4 Mädchen, 6 Jungen)

Ausbildungslehrer:              

Fach:                                      Textilgestaltung

Förderschwerpunkt:             Lernen

Vorsitzender

Bekannte Seminarausbilderin

Fremder Seminarausbilder

Weitere Schulvertreterin

 

 

 

 

1.2 Thema der Unterrichtseinheit

Wir fragen zuerst einen der beiden Helfer!

1.3      Ziel der Unterrichtseinheit im

Lernbereich
Die Schüler sollen die Technik „Fadenspannen auf Karton“ erlernen und sachgemäß durchführen.

Förderbereich
Die Schüler sollen einen Mitschüler (Helfer) um Hilfe bitten. Falls dieser keine Hilfestellung geben kann, sollen sie anschließend mit Hilfe der Ampel die Hilfe der LAA in Anspruch nehmen.1

1 Die kursive Schreibweise kennzeichnet den Förderbereich.

1.3.1 Zielorientierte Handlungsschritte

Die Schüler sollen …

Lernbereich
Förderbereich

Während der Einstiegsphase

 

  • Spinnennetzspiel spielen

 

Während der Erarbeitungsphase

 

 

 

 

 

 

  • die Materialien, die heute für die Stunde benötigt werden, zu dem Spinnennetz dazulegen.

 

  • mit Hilfe des Helfers Karten in der richtigen  Reihenfolge an Tafel hängen.
  • Schüler liest den Satz vor.
  • erkennen, dass diese Helfer ihnen heute Hilfestellung geben können, bevor sie die LAA fragen.
  • die Karten des Stufenplans in die richtige Reihenfolge legen.
  • die neue Karte „Helfer fragen“ an die richtige Stelle auf der Treppe kleben.

Während der Durchführungsphase

 

  • Fäden für das Spinnennetz nach Arbeitsschritten spannen.

 

 

  • sich selbstständig Material besorgen.
  • nach ihrem Tempo arbeiten.
  • den Stufenplan nutzen, der bei jedem Arbeitsschritt sichtbar ist und bei Bedarf markiert wird.
  • erst die Hilfe des Helfers in Anspruch nehmen, bevor sie bei Bedarf noch die LAA fragen.

Während der Reflexionsphase

 

  • ihre Spinnennetze betrachten, die im Halbkreis liegen.
  • Beurteilen, ob die Reihenfolge der Spannschritte eingehalten wurde und das Netz vollständig ist,
  • beurteilen, ob die Stärke der Fadenspannung richtig ist (nicht zu fest, nicht zu locker)

 

 

 

 

 

  • sich mit ihrem Namensschild an das Thermometer klemmen.
  • sagen, wie oft sie die Hilfe des Helfers gebraucht haben und ob er ihnen helfen konnte.
  • als Helfer sagen, wie sie sich gefühlt haben, als sie helfen sollten.

1.4      Thema der Reihe

 „Wir lernen selbstständig zu arbeiten!“

1.5      Zielschwerpunkt der Reihe im  

Fach
Die Schüler sollen verschiedene Fadentechniken kennen lernen und diese sachgemäß anwenden. Dazu zählen Fadenlegen, Fadenwickeln und Fadenspannen.

Förderbereich
Die Schüler sollen in ihrem Lern- und Arbeitsverhalten gefördert werden, indem sie lernen, innere Strategien aufzubauen und anzuwenden, so dass sie mit Hilfe dieser Strategien schriftliche Aufgabenstellungen verstehen und umsetzen können.

1.6 Aufbau der Reihe

UE

Thema

Ziel

 1.

Wir melden uns mit der Meldeampel!

Die Schüler sollen durch die neu eingeführte Meldeampel lernen, sich auf adäquate Weise Hilfe bei der LAA zu holen, damit die anderen Schüler ungestört arbeiten können.

 2.

Wir machen uns selber einen Arbeitsplan!

Die Schüler sollen mit Hilfe eines Musterstücks die möglichen Arbeitsschritte herleiten und anschließend sortieren.

3.

Wir arbeiten nach Arbeitsschritten!

Die Schüler sollen einen vorgegebenen Arbeitsplan in der richtigen Reihenfolge durchführen mit Hilfe von Strukturierungshilfen.   

 4.

Wir lesen jeden Arbeitsschritt durch, bevor wir den Lehrer fragen!

Die Schüler sollen nur die Hilfe der LAA in Anspruch nehmen, wenn sie den Arbeitsschritt gelesen haben und nicht wissen, was sie machen sollen. 

5.

Wir lesen jeden Arbeitsschritt erneut, bevor wir den Lehrer um Hilfe fragen!

Die Schüler sollen feststellen, dass sie durch erneutes Lesen die Hilfe der LAA oft nicht mehr in Anspruch nehmen müssen, dabei sollen sie sich beim zweiten Lesen den Arbeitsschritt leise vorlesen.

6.

Wir fragen erst einen der beiden Helfer!

Die Schüler sollen die Technik „Fadenspannen auf Karton“ lernen und sachgemäß durchführen.

Die Schüler sollen einen Mitschüler (Helfer) um Hilfe bitten. Falls dieser keine Hilfestellung geben kann, sollen sie anschließend mit Hilfe der Ampel die Hilfe der LAA in Anspruch nehmen. 

7.

Wir helfen uns gegenseitig!

Die Schüler sollen überlegen, welcher Mitschüler Hilfe geben kann!

8.

Unser Hilfetisch!

Die Schüler sollen bei auftretenden Problemen überlegen, ob Selbsthilfe möglich ist, indem sie den Hilfetisch, der mit ihrer Hilfe entstanden ist, aufsuchen und nach einer Lösung ihres Problems suchen.   


1.7 Darstellung der Lernausgangslage

 

A. *#

D.

F. *

M. G.

M. R.

M. *

R. #

R. #

T.#

V.

Zielschwerpunktbezogene Lernvoraussetzungen im Fach

Fäden nach einer Fadenvorlage schneiden

++

+++

++

+++

+++

++

+++

+++

+++

+++

Einfädeln

++

+++

++

+++

+++

++

++

++

+++

++

Faden nicht zu stramm ziehen

+

+++

+

+++

+++

++

+

++

+++

+

Knoten machen am Ende des Fadens

+

+++

+

+++

+++

++

+++

++

+++

++

Zwei Fäden zusammenknoten

+

+++

+

++

++

++

++

++

+++

++

Loch stechen

++

+++

++

+++

+++

+++

+++

+++

+++

+++

Faden durch etwas hindurchziehen

++

+++

++

+++

+++

++

++

++

+++

++

Zielschwerpunktbezogene Lernvoraussetzungen im Förderbereich

Sinnentnehmendes Lesen

+++

+++

+

+++

+++

++

++

++

+++

++

Arbeitet zielgerichtet

++~

+++

++

+++

+++

++

++~

++~

+++~

++~

Organisiert Arbeitsabläufe

+

++

+

+++

+++

++

++

++

++

++

Kann bildlich dargestellte Arbeitschritte umsetzen

++

++

+

+++

+++

++

++

+++

+++

++

Kann schriftliche Arbeitsaufträge umsetzen

++

+++

+

+++

+++

++

+

+++

+++

+

Kann sich selbständig Material holen

++

+++

++

+++

+++

++

++

++

+++

++

Kann selbständig Material wegbringen

++

+++

++

+++

+++

++

++

++

+++

++

Erkennt Reihenfolge der Arbeitsschritte

+

++

-

+++

+++

++

++

+

++(+)

++

Versteht Bedeutung einer Schrittabfolge

++

+++

+

+++

+++

++

++

++

+++

++

Kann selbstständig arbeiten

+

+++

+

+++

+++

+

+(+)

+

++(+)

+(+)

Kann eigene Arbeit kontrollieren

+

++

-

+++

+++

+

++

+

+++

+

allgemeine Lernvoraussetzungen

Ausdauer

+

+++

++

+++

+++

+

+

+

++

+

Frustrationstoleranz

++

++

+

++

++

+

-

-

+

++

Konzentration

++

++

++

+++

+++

++

++

++

++

++

Anweisungsverständnis

+

++

-

++

+++

++

+++

++

++

++

Positives Sozialverhalten

++

++~

++

+++

+++

++

+

+

+~

+~

Erläuterungen:

+++  = Fähigkeit vorhanden                              

++    = Fähigkeit teilweise vorhanden                            

+      = Fähigkeit kaum vorhanden                                  

~      = abhängig von Tagesform                       

-       = Fähigkeit nicht vorhanden

*      = Differenzierungsmaßnahmen                 

#     = Ergänzungen zur Lernausgangslage     

1.7.1   besondere Maßnahmen im Zusammenhang mit äußeren Verhaltensformen einzelner Schüler

R. besitzt eine geringe Frustrationstoleranz. Wenn sie sich durch die Verhaltensweisen ihrer Mitschüler überfordert fühlt, reagiert sie schnell verbal aggressiv und wird gewalttätig. Sollte sie zu diesem Verhalten neigen, wird ihr das Fehlverhalten deutlich gemacht und versucht, sie durch neue Motivation an die Textilarbeit zu bringen. Gelingt dies nach mehrmaliger Erinnerung nicht, wird sie aufgefordert, sich eine Auszeit in der parallelen Lerngruppe zu nehmen. (Time-out)   

T. ist ein extrovertierter und ausagierender Junge mit vielen Auffälligkeiten in seinem Verhalten. Er ist emotional sehr instabil. Häufig zeigt er sich launisch und verursacht Streitereien unter den Schülern. Er ist stark von seinen negativen Emotionen beeinflusst. Seine Frustrationstoleranz ist erheblich herabgesetzt, er neigt daher zu aggressiven Handlungen und gerät dadurch übermäßig häufig in Konflikte. Sollte er im Unterricht auf diese Weise stören, dass eine entspannte Lernatmosphäre nicht mehr möglich ist, erhält er nach dreimaliger Spielung seines Verhaltens eine Auszeit in der parallelen Lerngruppe. Dies ist eine Absprache zwischen den Lehrern der beiden fünften Klassen. Dort hat er die Möglichkeit, sich emotional zu fangen.

A. fällt es oft schwer, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren. Oft nutzt er Phasen, in denen er sich unbeobachtet fühlt, aus, um anderen Tätigkeiten nachzugehen. Meist guckt er den anderen Kindern beim Arbeiten zu oder sieht aus dem Fenster. Sollte er sich so verhalten, wird er besonders ermutigt, seine arbeit fortzusetzen.    

R. weist extrem hohe Fehlzeiten auf. Sein ständiges Fehlen grenzt an das Verhalten eines Schulverweigerers. Auch ist er im Unterricht sehr schwer zu motivieren und zeigt eine geringe Anstrengungsbereitschaft. Da er innerhalb der Reihe bisher nur an der Einführungseinheit teilgenommen hat, bekommt er eine gesonderte Einführung in die Thematik durch die LAA oder die Mentorin.

F. ist ein äußerst unsicheres und schwaches Kind, das sehr viel Hilfe durch den Lehrer benötigt. Selbst bekannte Aufgaben löst sie immer nur mit Unterstützung des Lehrers. Sie erledigt kaum etwas selbstständig.   

 

1.7.2 Differenzierungsmaßnahmen

F., A. und M. erhalten eine quantitative Differenzierung, da sie weniger Fäden spannen müssen. Die schneller arbeitenden Schüler erhalten Zusatzmaterial.
Die Spinnennetze sind vorgezeichnet, um den Schülern eine Orientierung zu bieten, um die Fäden zu spannen.

F. erhält einen qualitativ differenzierten Arbeitsauftag. Dieser wird  bildlich unterlegt, da sie Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hat. Sie ist unabhängig von der Sprache aber ein sehr leistungsschwaches Kind, an der Grenze zu GB.
 Außerdem erhält sie einen Satz Kannst du mir bitte helfen?I“, den sie jedesmal bei einem Helfer abgeben kann, wenn sie Hilfebedarf hat. So kann sie für die Reflexion besser einschätzen, wie häufig sie die Hilfe des Helfers benötigt hat.

M. R. und M. G. wurden als Helfer ausgewählt, da sie in der Klasse akzeptiert werden und außerdem in Textilgestaltung sehr schnell und ordentlich arbeiten.

1.8 Verlaufsplanung

Phase / Zeit

Unterrichtsaktivitäten

Sozial-/Organisationsformen

Didakt.-method. Kommentar

Medien

 Einstieg

Vorstellung des Besuchs

Schüler sitzen im Sitzkreis

Schüler spielen gemeinsam das Spinnennetzspiel, dabei gibt die LAA die Namen der Schüler an, zu denen das Wollknäul geworfen wird.

 

Sitzkreis vor der Tafel

gelenktes Unterrichtsgespräch

 

 

Einstimmung in das Thema
evtl.mit verbalen Impulsen

Transparenz des Ziels im Fach und Förderbereich

 

 

Wollknäul

 

Erarbeitung

LAA verteilt Karten und Tesafilmrollen
LAA sagt, dass die Karten an die Tafel gehängt werden sollen und bittet einen Schüler damit zu beginnen.

Schüler nimmt Karte vom Stapel und soll mit Hilfe eines Mitschülers, der die Klebepunkte hat, diese an die Tafel hängen. So wird mit jeder Karte verfahren. 

Schüler liest den Satz, der an der Tafel steht
„Ich frage zuerst einen der beiden Helfer um Hilfe!“

Schüler sollen erkennen, dass diese Helfer ihnen heute Hilfestellung geben können, wenn sie nicht mehr weiterkommen

LAA sagt, dass  die heutigen Helfer mit einem H gekennzeichnet sind, das auf den Tisch gestellt wird.

LAA klappt Tafel auf.

Schüler sehen Treppe des Stufenplans
LAA lässt Lehrer eine Stufe höher gehen.

Schüler sollen die Karten in der richtigen Reihenfolge auf die Treppe legen.

LAA legt fertiges Spinnennetz und verschiedene Materialien in die Mitte des Halbkreises.

Schüler sollen die Materialien zu dem Spinnennetz legen, die sie benötigen.

LAA gibt Einweisung in die Aufgabenstellung, Materialien und Arbeitstische

LAA sagt, dass die Schüler an ihren Plätzen arbeiten können, bis sie sie wieder in den Stuhlkreis bittet.

 

Sitzkreis vor Tafel

gelenktes Unterrichtsgespräch

 

 

 

 

 

 

 

Transparenz für das Kriterium der Reflexion im Förderbereich

 

 

 

 

 

 

Verinnerlichung des Stufenplans

 

 

Bewusstmachung über heutige Materialien,
Verinnerlichung des Ziels im Fach

 

 

 

 

Zeittransparenz

Satzteilkarten
Tesafilmrollen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

H für den Tisch

 

 

Treppe mit Karten und Figuren

 

 

verschiedene Materialien

 

 

 

 

 

 

Durchführung

Schüler beginnen mit ihrer Arbeit nach Arbeitsschritten

Schüler arbeiten nach ihrem Tempo

LAA beobachtet das Unterrichtsgeschehen, gibt individuelle Hilfestellung falls benötigt und reagiert bei Störungen mit den beschriebenen Maßnahmen

Schüler benutzen ihren Stufenplan.

LAA weist auf Ende der Bearbeitungszeit hin.

LAA bittet die Schüler mit ihrem Spinnennetz in den Sitzkreis vor der Tafel.

Einzelarbeit

 

 

Selbstständiges Arbeiten der Schüler durch Arbeitsaufträge

Quantitative und qualitative Differenzierung

für schnell arbeitende Schüler gibt es Zusatzmaterial

Hilfestellung der LAA

  

Textilmaterialien
Arbeitsbuch
Zusatzmaterial

Reflexion

Schüler betrachten die Spinnennetze und sollen die Vollständigkeit der Fäden überprüfen.

Schüler hängen an das Thermometer ihr Namensschild unter dem Aspekt wie häufig sie die Hilfe des Helfers benötigt haben. 

Helfer sollen sagen, ob es Probleme gab bei der Hilfestellung.

Schüler sollen sagen,  ob es Probleme gab bei der Hilfeannahme.

Sitzkreis vor Tafel

gelenktes Unterrichtsgespräch

Würdigung der Ergebnisse

Einhaltung der Arbeitsschritte

 

 

Umgang mit der Hilfebenutzung

Spinnennetze

Thermometer

Namensschilder

 


1.9      Literaturverzeichnis

  • Klippert: Methodentraining. Weinheim, Basel. Beltz 2000 
  • Krebs Doris: Textilgestaltung. Staubfänger- Nein, danke! Buch Verlag Kempen. Kempen 2003
  • Lammèr Jutta: Das große Ravensburger Handarbeitsbuch. Otto Maier Verlag. Ravensburg 1971  
  • Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden 1+2. Scriptor. Frankfurt am Main. 2002 
  • Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW: Richtlinien für die Schule für Lernbehinderte in NRW, unveränderter Nachdruck. Düsseldorf. Ritterbach 2000
  • Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW: Richtlinien für die Schule für Lernbehinderte in NRW- textiles Gestalten, unveränderter Nachdruck. Düsseldorf. Ritterbach 2000
  • Schimpke: Förderschwerpunkt „selbstständiges Handeln“ – Analyse und Konkretisierung für den Unterricht. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 5, S.318 – 326  1994
  • Tillmann: Förderung der selbstständigen Aufgabenbewältigung. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 6, S. 310 – 317 1999 
  • Textilstunde: ALS Verlag: Frankfurt am Main
  • Wierz, Jakobine: Aber ich kann doch gar nicht textil gestalten! Verlag an der Ruhr. Mühlheim an der Ruhr 2002
  • Ziechmann: Erziehung zur Selbstständigkeit im Sachunterricht auf der Primarstufe. Bremen 1988  

 

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