2. Unterrichtsentwurf in Textilgestaltung
1. schriftliche Unterrichtsplanung fü Textilgestaltung
1.1 formale Angaben
Name:
Adresse:
Schule:
Datum: 15.11.2004
Zeit: 9.00 – 9.40 Uhr
Klasse: 4a ( 6 Mädchen, 9 Jungen)
Ausbildungslehrerin:
Fachleiterin:
Trägerfach: Textilgestaltung
1.2 Thema der Stunde
Ich stelle die Blume für das Bild her!
1.3 Ziel der Stunde
Die Schüler sollen die Technik auf einen neuen Gegenstand (Blume) übertragen!
1.3.1 Zielorientierte Handlungsschritte
Die Schüler sollen das Ziel der das Ziel der Stunde erreichen, indem sie während der Einstiegsphase
während der Erarbeitungsphase
- erkennen sollen, dass die ersten sechs Schritte die gleich sind wie bei der Schnecke
- für die Schritte sensibilisiert werden
- sie die Schritte lesen sollen zur Verinnerlichung
- benennen sollen, wie sie bei der Blume weiter vorgehen werden
- ihren individuellen Anfangsschritt erkennen sollen
während der Durchführungsphase
- ihr Namensschild nach jeden erledigten Schritt zum nächsten Schritt weiter schieben sollen
- die Reihenfolge der Schritte einhalten sollen
während der Reflexion
- Schwierigkeiten benennen
- ihr Ergebnis zeigen sollen
1.3.2 Zieldifferenzierung
Eine Zieldifferenzierung findet statt, da die Schüler entsprechend ihres Tempos arbeiten können. Sie haben einen individuellen Anfangspunkt, um mit ihrer Arbeit zu beginnen. Die schnell arbeitenden Schüler können noch eine weitere kleine Blume herstellen. Die Materialien werden als Bild präsentiert, so dass sie als Orientierung dienen.
1.4 thema der Reihe
Die Kinder sollen die Grundtechnik flechten kennen lernen!
1.5 Zielschwerpunkt im Fach
Die Kinder sollen das handwerklich-technische Verfahren des Flechtens kennen lernen und erproben!
1.6 Aufbau der Reihe
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Inhaltsthema der Stunde
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Ziel im Fach
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1. UE
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Einführung ins Flechten
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Die Schüler sollen die Flechttechnik kennen lernen, indem sie zuerst mit drei unterschiedlich farbigen Springseilen üben zu flechten und dann mit drei gleichfarbigen.
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2. UE
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Vertiefung der Flechttechnik
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Die Schüler sollen lernen, mit Bändern zu flechten, indem sie zuerst mit drei unterschiedliche farbigen und dann mit drei gleichfarbigen Bändern üben. Die Schüler sollen lernen, möglichst fest zu flechten.
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3. UE
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Flechten der Bänder für die Schnecke
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Die Schüler sollen das Bildmittel Farbe benutzen, um Farbkombinationen beim Erstellen der Flechtstränge auszuprobieren.
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4. UE
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Schneckenhaus herstellen Schneckenkörper herstellen Zusammenkleben des Schneckenhauses mit dem Schneckenkörper
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Die Schüler sollen feststellen, dass sie Arbeitschritte in der richtigen Reihenfolge befolgen lernen müssen, um die Arbeit zu einen Ziel zu führen.
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5. UE
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Hintergrundgestaltung
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Die Schüler sollen in Aquarelltechnik den Hintergrund gestalten.
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6. UE
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Flechten der Bänder für die Blume Blüte herstellen (als Differenzierung)
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Die Schüler sollen die Technik auf einen neuen Gegenstand (Blume) übertragen!
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7. UE
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Blumenteile herstellen Zusammenkleben der Blume
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Die Schüler sollen lernen, die eine kleine Menge Klebstoff an der richtigen Stelle aufzutragen, damit die Blume hält.
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8.UE
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Aufkleben der Gegenstände auf das Bild
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Die Schüler sollen erkennen, dass die Figur- Grundgestaltung wichtig ist für die Wirkung eines Bildes.
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1.7. Darstellung der Lernausgangslage bezogen auf das Ziel der Stunde
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A.
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C.
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D.
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D.
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D.
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E.
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F.
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J.
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M.
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M.
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M.
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R.
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R.
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T.
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V.
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Lernvoraussetzungen
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Flechten mit dicker Wolle
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+
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Flechten mit dünner Wolle
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+
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+
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+
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Kreis legen
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Schablonen-benutzung
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malen mit Wasserfarbe
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Farbkombinationen benutzen
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aufkleben
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auf Linie ausschneiden
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knoten
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allgemeine Lernvoraussetzungen
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beachtet Reihenfolge der Arbeitsschritte
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organisiert Arbeitsabläufe
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behält Arbeitsaufträge
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arbeitet zielgerichtet
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versteht die Arbeitsschritte
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Sinnentnehmendes lesen
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konzentriertes Arbeiten
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++ ~
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++ ~
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Ausdauer
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Erläuterungen:
+++ = Fähigkeit vorhanden
++ = Fähigkeit teilweise vorhanden
+ = Fähigkeit kaum vorhanden
~ = abhängig von Tagesform
- = Fähigkeit nicht vorhanden
1.7.1 Ergänzungen zur Lernausgangslage
Die Klasse 4a setzt sich seit den Sommerferien aus 6 Mädchen und 9 Jungen zusammen. Zwei Schüler haben die Klasse verlassen und neun neue Schüler sind hinzugekommen. Seit dem 11.11. 2004 besucht R. probeweise die fünfte Klasse. Die Zusammensetzung ist noch relativ neu. Aus diesem Grund kommt es noch häufiger zu Unstimmigkeiten, da die Rangordnung der Klasse neu definiert werden muss. Ich kann die Lernausgangslage der neuen Schüler noch relativ schlecht einschätzen. D. fühlt sich immer angesprochen. Er kümmert sich immer um andere. Deshalb wird darauf geachtet, dass er sich nur um sich selber kümmern soll. Aufgrund seines extremen Bewegungsdrangs muss immer wieder angehalten werden, an seinem Platz zu bleiben und dort zu arbeiten, um nicht die anderen Schüler von der Arbeit abzuhalten. Er wird erst erinnert werden, sich am Platz zu bleiben, wenn das nicht geschieht, wird es erneut ermahnt und dann daran erinnert, dass er dann im Nebenraum weiterarbeiten kann, um die anderen Kinder nicht zu stören. Bei erneutem Verstoß wird er dann in den Nebenraum gesetzt. Er muss daran erinnert werden, dass er fest flechten soll. D. verbreitet um sich herum immer ein Chaos. Aus diesem Grund wird er immer daran erinnert werden, an seinen Arbeitsplatz nur die Dinge zu haben, die für die Arbeit relevant sind. Falls das nichts nützen sollte, stelle ich mich neben ihm, und gehe nicht eher, bis sein Arbeitsplatz in Ordnung ist. A. ist sehr stark verlangsamt. Er muss immer wieder angehalten werden, die Arbeit fortzuführen. Falls er nicht weiterarbeitet, muss man sich neben ihn stellen und ihm gut zureden. Dies geschieht dann durch mich oder meine Mentorin. T. beschäftigt sich gerne mit anderen Dingen, als dem Unterricht. Dies zeigt sich im TX seltener, da er sehr motiviert ist. Deshalb ist bei ihm darauf zu achten, dass er seine Arbeit erledigen wird. Falls er andere Kinder stören sollte, wird er daran erinnert, dass er sich um sich kümmern soll. Geschieht dies dann immer noch nicht, wird er gebeten, seine Arbeit im Nebenraum weiterzuführen. M. muss immer wieder angehalten werden fest zu flechten und auch langsam, da er sonst sehr oberflächlich arbeitet.
M. ist seit den Sommerferien aufgrund seiner häuslichen Lage in einer schwierigen Situation. Aus diesem Grund ist er leicht reizbar und dadurch auch häufiger in Streitereien verwickelt. Im unterricht ist er kaum zu motivieren, man muss ihm immer wieder Bestätigung geben, dass er seine Arbeit gut erledigt. Falls ich feststelle, dass er nicht arbeiten wird, wird er gebeten, den anderen Kindern zu helfen.
1.8. Verlaufsplanung
| Phase / Zeit |
Unterrichtsaktivitäten |
Sozial-/Organisationsformen |
Didakt.-method. Kommentar |
Medien |
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Einstieg
ca. 2 min
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LAA klappt Tafel aufSchüler sehen die Arbeitsschritte der Blume und die fertige Blume
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gelenktes Unterrichtsgespräch |
Einstimmung in das Thema durch stummen Impuls
Motivation über Stundenthematik |
Arbeitsschrittkarten an Tafel
Blume |
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Erarbeitung
ca. 13 min |
Schüler sollen benennen, dass die ersten sechs Arbeitschritte der Blume die gleichen sind wie bei der Schnecke
den individuellen Anfangsarbeitsschritt jedes Schülers benennen lassen
LAA gibt Bearbeitungszeit an |
gelenktes Unterrichtsgespräch
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Zieltransparenz Veranschaulichung und Klärung der Arbeitsschritte
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Arbeitsschrittkarten an Tafel
Namenskarten der Schüler Arbeiten der Schüler
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Durchführung
ca. 15 min |
Schüler machen an ihren Plätzen mit ihrer Arbeit weiter
nach jedem Bearbeitungsschritt soll das Namensschild zum nächsten Schritt geklebt werden
LAA/Mentorin steht bei Rückfragen zur Verfügung
LAA weist auf die Arbeitsschritte hin, wenn sie nicht eingehalten werden
LAA weist auf das Ende der Bearbeitungszeit hin |
Schüler arbeiten an ihren Plätzen
holen sich selbstständig Arbeitsmaterial
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helfen sich gegenseitig – Einzelarbeit ist aber notwendig wegen der Einhaltung der Arbeitsschritte
Umsetzung der Arbeitschritte
Hilfestellung durch LAA/Mentorin
ggf. Hinweise der LAA auf die Umsetzung der Arbeitsschritte
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verschiedene Wollstärken bunter Tonkarton Papier Schere Kleber
Namenskarten der Schüler |
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Reflexion
ca. 10 min |
Schüler reflektieren über ihre Arbeit mögliche Schwierigkeiten werden geklärt
LAA würdigt die Arbeiten
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Unterrichtsgespräch |
Reflexion über Einhaltung der Arbeitschritte
Kurze Würdigung der Ergebnisse
Abschluss der Stunde |
Arbeitsschrittkarten an Tafel
Arbeiten der Schüler
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1.9 Literaturverzeichnis
- Krebs Doris: Textilgestaltung. Staubfänger- Nein, danke! Buch Verlag Kempen. Kempen 2003
- Lammèr Jutta: Das große Ravensburger Handarbeitsbuch. Otto Maier Verlag. Ravensburg 1971
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden 1+2. Scriptor. Frankfurt am Main.
- Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW: Richtlinien für die Schule für Lernbehinderte in NRW, unveränderter Nachdruck. Düsseldorf. Ritterbach 2000
- Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW: Richtlinien für die Schule für Lernbehinderte in NRW- textiles Gestalten, unveränderter Nachdruck. Düsseldorf. Ritterbach 2000
- Textilstunde: ALS Verlag: Frankfurt am Main
- Wierz, Jakobine: Aber ich kann doch gar nicht textil gestalten! Verlag an der Ruhr. Mühlheim an der Ruhr 2002
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