2. Unterrichtsenturf in Lernbehindertenpädagogik
2. schriftliche Unterrichtsplanung für Lernbehindertenpädagogik
1.1 formale Angaben
Name: Maren Langel Adresse:
Schule:
Datum: 11.10.2004 Zeit: 10.05 – 10.50 Uhr
Klasse: 4a (6 Mädchen, 10 Jungen) Ausbildungslehrerin:
Fachleiterin:
Trägerfach: Textilgestaltung
1.2 Thema der Stunde
„Wir halten die Reihenfolge der Arbeitsschritte ein!“
1.3 Ziel der Stunde
Die Schüler sollen in ihrem Lern- und Arbeitsverhalten gefördert werden, indem sie Arbeitschritte in der richtigen Reihenfolge befolgen lernen.
1.3.1 Zielorientierte Handlungsschritte
Die Schüler sollen das Ziel der das Ziel der Stunde erreichen, indem sie während der Einstiegsphase
- die Arbeitschritte erkennen
während der Erarbeitungsphase
- die richtige Reihenfolge der Arbeitsschritte erkennen und ordnen
während der Durchführungsphase
- die Arbeitschritte einhalten, indem sie ihr Namensschild nach jedem erledigten Arbeitsschritt zum nächsten Schritt weiter schieben
während der Reflexion
- über die Einhaltung der Reihenfolge der Arbeitsschritte berichten
1.3.2 Zieldifferenzierung Eine Zieldifferenzierung bzgl. der Arbeitsschritte findet statt, da die Schüler an unterschiedlichen Anfangsarbeitsschritten anfangen. Sie durchlaufen die Arbeitsschritte individuell nach ihrem Tempo.
1.4 Thema der Reihe
„Wir organisieren uns selber!“
1.5 Zielschwerpunkt im Förderbereich
Kognition - Methodenkompetenz - Lern- und Arbeitsverhalten - Arbeitsschritte einhalten Förderung der Selbstständigkeit durch die Erweiterung der Methodenkompetenz im Bereich einen Arbeitsablauf zu planen, handelnd umzusetzen und zu reflektieren
1.6 Aufbau der Reihe
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Inhaltsthema der Stunde
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Förderthema der Stunde
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Ziel im Förderbereich
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1. UE
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Einführung ins Flechten
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Wir räumen auf.
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Die Schüler sollen lernen, ihrem Arbeitsplatz nach Beendigung der Arbeit ordentlich zu hinterlassen.
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2. UE
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Vertiefung der Flechttechnik
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Wir holen uns unser Material selber.
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Die Schüler sollen lernen, sich selber ihr Material zu besorgen.
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3. UE
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Flechten
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Wir arbeiten nach Arbeitschritten.
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Die Schüler sollen feststellen, dass Arbeitsschritte nötig sind, um die Arbeit zu einen Ziel zu führen.
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4. UE
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Aufkleben des Schneckenhauses Schneckenkörper gestalten
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Wir halten die Reihenfolge der Arbeitsschritte ein.
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Die Schüler sollen in ihrem Lern- und Arbeitsverhalten gefördert werden, indem sie Arbeitschritte in der richtigen Reihenfolge befolgen lernen.
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5. UE
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Flechten
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Wir wenden die gleichen Arbeitsschritte wie bei der Schnecke an.
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Die Schüler sollen erkennen, dass die Reihenfolge der Arbeitschritte auch bei verändertem Arbeitsauftrag gleich bleibt.
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6. UE
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Aufkleben der Blüte Blume gestalten
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Wir arbeiten ohne Hilfe des Lehrers.
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Die Schüler sollen lernen, dass sie auch ohne Hilfe des Lehrers wissen können, was sie tun sollen.
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7. UE
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Hintergrund-gestaltung Fertigstellung des Bildes
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Wir helfen uns gegenseitig.
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Die Schüler sollen sich gegenseitig helfen, wenn sie nicht weiter kommen.
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1.7 Darstellung der Lernausgangslage bezogen auf das Ziel der Stunde
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A.
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C.
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D.
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D.
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D.
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E.
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F.
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J.
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M.
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M.
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M.
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M.
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R.
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R.
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T.
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V.
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Lernvoraussetzungen (bezogen auf Stundenziel)
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beachtet Reihenfolge der Arbeitsschritte
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+
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organisiert Arbeitsabläufe
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behält Arbeitsaufträge
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arbeitet zielgerichtet
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versteht die Arbeitsschritte
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fachliche Lernvoraussetzungen
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flechten
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Kreis legen
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Schablonen-benutzung
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malen mit Wasserfarbe
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Farbkombinationen benutzen
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aufkleben
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auf Linie ausschneiden
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knoten
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allgemeine Lernvoraussetzungen
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lesen
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+
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+
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+
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+
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konzentriertes Arbeiten
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+
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++ ~
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+
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++ ~
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++ ~
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++ ~
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Ausdauer
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++
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++
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Erläuterungen:
+++ = Fähigkeit vorhanden
++ = Fähigkeit teilweise vorhanden
+ = Fähigkeit kaum vorhanden
~ = abhängig von Tagesform
- = Fähigkeit nicht vorhanden
1.7.1 Ergänzungen zur Lernausgangslage Die Klasse 4a setzt sich seit den Sommerferien aus 6 Mädchen und 9 Jungen zusammen. Zwei Schüler haben die Klasse verlassen und neun neue Schüler sind hinzugekommen. Erst am Freitag (8.10.2004) ist R. in die Klasse gekommen. Zu diesem Junge kann ich noch kaum Aussagen über seine Lernvoraussetzungen treffen.. Die Zusammensetzung ist noch relativ neu. Aus diesem Grund kommt es noch häufiger zu Unstimmigkeiten, da die Rangordnung der Klasse neu definiert werden muss. Ich kann die Lernausgangslage der neuen Schüler noch relativ schlecht einschätzen. D. fühlt sich immer angesprochen. Er kümmert sich immer um andere. Deshalb wird darauf geachtet, dass er sich nur um sich selber kümmern soll. Aufgrund seines extremen Bewegungsdrangs muss immer wieder angehalten werden, an seinem Platz zu bleiben und dort zu arbeiten, um nicht die anderen Schüler von der Arbeit abzuhalten. Er wird erst erinnert werden, sich am Platz zu bleiben, wenn das nicht geschieht, wird es erneut ermahnt und dann daran erinnert, dass er dann im Nebenraum weiterarbeiten kann, um die anderen Kinder nicht zu stören. Bei erneutem Verstoß wird er dann in den Nebenraum gesetzt. D. verbreitet um sich herum immer ein Chaos. Aus diesem Grund wird er immer daran erinnert werden, an seinen Arbeitsplatz nur die Dinge zu haben, die für die Arbeit relevant sind. Falls das nichts nützen sollte, stelle ich mich neben ihm, und gehe nicht eher, bis sein Arbeitsplatz in Ordnung ist. A. ist sehr stark verlangsamt. Er muss immer wieder angehalten werden, die Arbeit fortzuführen. Falls er nicht weiterarbeitet, muss man sich neben ihn stellen und ihm gut zureden. Dies geschieht dann durch mich oder meine Mentorin. T. beschäftigt sich gerne mit anderen Dingen, als dem Unterricht. Deshalb ist bei ihm darauf zu achten, dass er seine Arbeit erledigen wird. Falls er andere Kinder stören sollte, wird er daran erinnert, dass er sich um sich kümmern soll. Geschieht dies dann immer noch nicht, wird er gebeten, seine Arbeit im Nebenraum weiterzuführen. M. ist seit den Sommerferien aufgrund seiner häuslichen Lage in einer schwierigen Situation. Aus diesem Grund ist er leicht reizbar und dadurch auch häufiger in Streitereien verwickelt. Im unterricht ist er kaum zu motivieren, man muss ihm immer wieder Bestätigung geben, dass er seine Arbeit gut erledigt. Falls ich feststelle, dass er nicht arbeiten wird, wird er gebeten, den anderen Kindern zu helfen.
1.8 Verlaufsplaung
| Phase / Zeit |
Unterrichtsaktivitäten |
Sozial-/Organisationsformen |
Didakt.-method. Kommentar |
Medien |
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Einstieg
ca. 2 min
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LAA klappt Tafel auf
Schüler sehen das Durcheinander der Arbeitsschritte |
Teppichfliesenkreis
gelenktes Unterrichtsgespräch |
Einstimmung in das Thema
Motivation über Stundenthematik |
Arbeitsschrittkarten an Tafel
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Erarbeitung
ca. 13 min |
Arbeitsschritte in richtige Reihenfolge bringen und den individuellen Anfangsarbeitsschritt jedes Schülers benennen lassen
LAA gibt Bearbeitungszeit an |
gelenktes Unterrichtsgespräch |
Zieltransparenz Veranschaulichung und Klärung der Arbeitsschritte
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Arbeitsschrittkarten an Tafel Arbeiten der Schüler
Namenskarten der Schüler |
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Durchführung
ca. 15 min |
Schüler machen an ihren Plätzen mit ihrer Arbeit weiter nach jedem Bearbeitungsschritt soll das Namensschild zum nächsten Schritt geklebt werden LAA/Mentorin steht bei Rückfragen zur Verfügung LAA weist auf die Arbeitsschritte hin, wenn sie nicht eingehalten werden
LAA weist auf das Ende der Bearbeitungszeit hin |
Schüler arbeiten an ihren Plätzen holen sich
selbstständig Arbeitsmaterial
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Umsetzung der Arbeitschritte ggf. Hinweise der LAA auf die Umsetzung der Arbeitsschritte helfen sich gegenseitig
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verschiedene Wollstärken bunter Tonkarton Papier Schere Kleber
Namenskarten der Schüler |
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Reflexion
ca. 10 min |
Schüler begeben sich mit ihren Arbeiten in den Teppichfliesenkreis LAA würdigt die Arbeiten Schüler reflektieren über ihre Arbeit und sagen bei welchem der Arbeitsschritte sie aufgehört haben
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Teppichfliesenkreis
Unterrichtsgespräch |
Reflexion über Einhaltung der Arbeitschritte Kurze Würdigung der Ergebnisse
Abschluss der Stunde |
Arbeitsschrittkarten an Tafel
Arbeiten der Schüler
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1.9 Quellen- bzw. Literaturangabe / Anlage
- Krebs Doris: Textilgestaltung. Staubfänger- Nein, danke! Buch Verlag Kempen. Kempen 2003
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden 1+2. Scriptor. Frankfurt am Main.
- Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW: Richtlinien für die Schule für Lernbehinderte in NRW, unveränderter Nachdruck. Düsseldorf. Ritterbach 2000
- Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW: Richtlinien für die Schule für Lernbehinderte in NRW- textiles Gestalten, unveränderter Nachdruck. Düsseldorf. Ritterbach 2000
- Wierz, Jakobine: Aber ich kann doch gar nicht textil gestalten! Verlag an der Ruhr. Mühlheim an der Ruhr 2002
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